Sindal Bibliothek 2007

Die Bibliothek in Martinus’ Geburtsstadt Sindal war der perfekte Ausstellungsort sowohl für sein Werk als auch für seine Person.
      

Untenstehend können Sie Bilder der Bibliothek von Sindal sehen, die bis Freitag, den 31. August 2007 die größte je gezeigte Ausstellung über Martinus und seine Geisteswissenschaft Das Dritte Testament beherbergte.


Die Bilder 1-13 sind vor der Eröffnung aufgenommen.

Die Bilder 14-34 stammen von der Eröffnung am Montag, den 7. Mai 2007


Klicken Sie auf das Bild, und Sie vergrößern die Aufnahme!

 

 

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Der rote Faden des Dritten Testaments wird mit 18 kosmischen Symbolen dargestellt.

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Blumen in den Farben der sechs Grundenergien ergeben eine leichte und feine Raumstimmung
 3small1.jpg Die von Martinus veröffentlichten 44 kosmischen Symbole werden gleichzeitig gezeigt. In den Katalogen sind kurze Symbolerklärungen auf dänisch, englisch und schwedisch zu sehen.
      
 
 4small.jpg Die schönen Bilder von Annette Skov, die tief von der Geisteswissenschaft von Martinus inspiriert sind, können auch in der Ausstellung erlebt werden.
 5small2.jpg Martinus’ Leben von der Wiege bis zum Grabe wird in Wort und Bild auf 6 großen Tafeln beschrieben.
 
 6small.jpg Auf dem großen Fernsehschirm wird ein Film über und mit Martinus gezeigt.
 
 7small.jpg Über Martinus und sein Werk Das Dritte Testament sind etliche Bücher geschrieben worden, und ein großer Teil dieser Bücher ist auf der Ausstellung zugänglich.
 
 8small1.jpg Die Besucher können eine Tasse Kaffee oder Tee in dem gemütlichen Café genießen.
 
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Am ”Katzentisch” können die Kleinen und andere kindliche Seelen auf hübschen Karten ihre eigenen Symbole schaffen.
 
 10small1.jpg Es sind neue Broschüren in mehreren Sprachen ausgearbeitet worden, die einen Einblick in die großen Prinzipien von Martinus’
 
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Große Gruppen können geisteswissenschaftliche Vorträge mit einem anschließenden Gespräch und einer Fragerunde bestellen. Der Vortragssaal kann bis zu 60 Personen aufnehmen.
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 Martinus’ gesamtes umfassendes Werk Das Dritte Testament kann betrachtet werden.

 13small2.jpg Eine Collage mit belebenden Martinus-Zitaten ist etwas von dem Ersten, dem der Besucher begegnet.
      
 
 
 14small.jpg Der Bürgermeister von Hjørning, Finn Olesen,leitete die offizielle Eröffnung ein. Hier sieht man ihn zusammen mit den Projektleitern der Ausstellung, Jan und Maria Langekær, sowie dem Verwalterehepaar von Martinus ’Kindheitsheim ”Moskildvad”, Marianne und Aksel Kristensen, die den ursprünglichen Impuls zur Ausstellung hatten.
      
 
 15small.jpg Es war deutlich zu hören, dass Finn Olesen sich gründlich sowohl mit der Person von Martinus als auch seiner Geisteswissenschaft befasst hatte. Seine Ansprache war sowohl aufklärend als auch humorvoll und enthielt mehrere weise Worte und Zitate aus Martinus Werk Das Dritte Testament.
 
 16small.jpg Finn Olesen zieht den Vorhang von der Galerie weg und eröffnet die Ausstellung.
 
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Nach wenigen Sekunden ist die Galerie gefüllt mit Menschen.
 
 18small.jpg Es ist deutlich zu sehen, dass die Besucher von den kosmischen Symbolen von Martinus begeistert sind, die zum ersten Mal in einer ganz neuen Drucktechnik auf aufgespannten Leinwänden gezeigt werden.
      
 
 19small.jpg Jan Langekær spricht von dem roten Faden in Martinus’ Gesiteswissenschaft, dem Dritten Testament.
 
 20small.jpg Maria und Jan Langekær haben gerade die beiden Lichter entzündet, die der Ausstellung auf ihrem Weg rund um die Welt folgen sollen. Die Lichter symbolisieren die Vereinigung von Geist und Materie.
 
 21small.jpg Der Kameramann Thorsten Dreijer stand bereit, um die besondere Begebenheit zu verewigen. Das Ergebnis ist auf der Homepage sichtbar.
 22small.jpg Jan Langekær erzählte in der Einleitung zu Der rote Faden, dass Martinus seine Vorträge  oft damit einleitete, ein Stück klassischer Musik zu spielen, um eine harmonische Stimmung im Saal zu erreichen. Auf dieselbe Weise sang Anne Lynggård – ehe der geplante Dialog-Vortrag begann – eines ihrer schönen selbst komponierten a cappella Lieder mit dem Titel ”In the light of angels” – siehe den Text hier.
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Ohne Essen und Trinken geht ja bekanntlich das Ganze nicht. Es gab daher vegetarische Cocktailhäppchen und ein erfrischendes Glas Apfel- oder Birnenwein für die ca. 130 Erschienenen.
 24small.jpg  Es gab eine Menge gemütlicher Gespräche...
 
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Der Gallerie...
 26small.jpg Rolf Elving – der Verfasser der Einführung in Das Dritte Tesstament – im Gespräch mit Marianne Kristensen von Martinus’ Geburtshaus ”Moskildvad”.
 27small.jpg Es war auch großes Interesse in die Bücher aus dem Dritten Testament näher hineinzuschauen.
 28small.jpg Die vielen kosmischen Symbole wurden sorgfältig studiert – mit Hilfe des neuen Symbol- und Literaturkatalogs, der speziell zur Unterstützung von Ausstellungen im In- und Ausland in fast vier Sprachen entwickelt wurde.
 
 29small.jpg Annette Skovs von der Geisteswissenschaft inspirierten, beeindruckenden Malereien wurden eindringend studiert und bewundert.
 30small.jpg Auf dem großen TV-Schirm wurden Filme über und mit Martinus gezeigt – hierunter Hans Skaarups und Thorsten Dreijers Filme 1 und 2 ”Martinus, wie wir ihn kennen”.
 
 31small.jpg Birgit Mørup Madsen und Jan Langekær werden gerade von Jørgen Steen vom Kristiligt Dagblad (Christlichen Tageblatt) inverviewt.
      
 
 32small.jpg  Der Vortragssaag war bis zum letzten Platz gefüllt.
 
 33small.jpg Kurt Christiansen (nicht abgebildet) begann den Vortrag mit einer kurzen Einführung über Martinus als Mensch. Danach fuhren Birgit Mørup Madsen und Jan Langekær mit einem Dialog-Vortrag fort, der auf ausgewählten Symbolen aufbaute.
 
 34small.jpg  Während des ganzien Dialog-Vortrags war eine gute und fragelustige Stimmung im Saal.

 

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