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Gesprächskreis Hamburg

Gesprächskreis im Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

 

Der Studienkreis Hamburg findet zur Zeit nicht statt.


Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Guido Widukind Huppelsberg Tel. Nr. 04351/477470,
E-Mail: Denne mail-adresse er beskyttet mod spam-robooter, for at kunne se den skal JavaScript aktiveres



 Geistige Prinzipien und Gesetze des Lebens. Gesprächs- und Studienkreis zu den geisteswissenschaftlichen kosmologischen Analysen von Martinus

Der dänische Geistesforscher Martinus Thomsen(1890 – 1981), genannt Martinus, hat mit seinen geisteswissenschaftlichen kosmologischen Analysen – auch Martinus-Kosmologie genannt – eine ,Geisteswissenschaft’ (Bezeichnung von Martinus) dargestellt, die trotz einer anderen Begrifflichkeit und einer anderen Perspektive starke Verwandtschaften zur Anthroposophie aufweist, die ja von Rudolf Steiner ebenfalls als Geisteswissenschaft bezeichnet wurde. Wie weit stimmen die beiden geistigen Wissenschaften überein und wo liegen Unterschiede?  
 
Martinus hatte nach einem kosmischen Erlebnis im Alter von 30 Jahren, das mit einer tiefen Christus-Erfahrung verbunden war, die Fähigkeit erhalten, die Zusammenhänge des Lebens schauen zu können. Er hat einen besonderen Weg gesucht, seine Gesamtschau den Menschen verständlich nahe zu bringen, damit sie sich und die Zusammenhänge des Lebens verstehen lernen und dadurch zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude gelangen. Er hat das von ihm Geschaute teilweise erst in Symbole anschaulich übertragen und diese dann mit Worten als Bildbeschreibung erläutert. Er hat zudem weitere Bücher geschrieben, in denen er Wege aufzeigt, wie jeder Mensch den Sinn seines Lebens verstehen lernen und das Gute in Allem erkennen kann, was er im Lebensalltag erlebt. Er zeigt dabei auch auf, dass unsere menschliche Entwicklung zu dem Ziel und zu dem von Christus verkündeten höchsten Gebot führt: „Liebe deinen Gott über alle Dinge und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Er hat sein Gesamtwerk abschließend „Das Dritte Testament“ genannt.

Durch das Studium der Martinus-Kosmologie können wir Menschen auch zur Entwicklung von mehr Humanität und Nächstenliebe angeregt werden, was dann auch zu verstärkter Selbsterkenntnis und Selbstannahme führt. Um den Zugang zu diesem Weltbild zu erleichtern, lesen wir gemeinsam aus seinen Werken oder besprechen von ihm gehaltene Vorträge und betrachten die von ihm geschaffenen logisch strukturierten Symbole. Dabei wird erörtert, wie wir die dabei gewonnenen Erkenntnisse im täglichen Leben wiederfinden, bzw. wie sie dort angewendet werden können.