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Die Präsentation sollte draußen stattfinden,
und die Wettergötter waren gnädig ...
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Diesesmal waren es besonders die deutschen Freunde der Sache, die erschienen waren.
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Hier sind es Lissi, Pia, Jan, Mischa und Henry mit den nackten Zehen |
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Uwe Todt erzählt.
Uwe war 27 Jahre Manager von Rudolf-Steiner-Schulen und kennt die deutsche Anthroposophische Gesellschaft von innen.
Er hat jetzt Dänisch gelernt, um Martinus’ Werk auch aus erster Hand kennenzulernen.
Uwe kennt die Geschichte von Bernhard Løw, dem Vorsitzenden der Dänischen Anthroposophischen Gesellschaft, der von Rudolf Steiner gebeten wurde, dem neuen Weltlehrer zu helfen, dem ”Mann aus dem Norden”.
Bernhard Løw zahlte die erste Ausgabe des Livets Bog (Das Buch des Lebens).
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Laurits, Kurt, Pia, Guido, Gerard (hier ist es der andere Gerard), Marianne, Mischa, Bent, Lars und andere. |
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Kurt, Flora und Rolf im Schatten |
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Lars, Karen, Annette, Bent, Pia, Rolf, Evi, Mischa und Bärbel |
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Thor erzählt von den vielen Ausstellungen und neuen Initiativen in Schweden.
Thor hat in den letzten Jahren eine große Pionierarbeit geleistet und fährt unermüdlich fort ... |
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Thor und Ann, die auch in Göteborg, Klint und Varnheim hilft.
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Rolf Elving beantwortete Fragen und beschrieb seine Verpflichtung, Martinus zu helfen – als Freund und als Schüler.
Rolfs Artikel über Martinus’ großen Beschluss und das Einführungsbuch, das er schrieb, waren der Startschuss des Informationsprozesses.
Es war Martinus selbst, der die Tür zur Welt öffnete. Nachdem er aber disinkarnierte, kann er auf dieser Ebene nicht eingreifen.
Die Sache braucht alle physischen Hände – alle Helfer, die sie bekommen kann ...
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Søren spricht über die Grundsätze des Informationsprozesses.
Wenn man nur auf den Inhalt von Martinus’ Werk verweist – so wie er es uns hinterlassen hat – und sich danach richtet, wird alles sehr einfach.
Die kosmischen Analysen sind das Herz und die Richtschnur der Sache. Wir anderen können wir selber sein – im Guten wie im Schlechten.
Broschüren und anderes Material sind als neutrale Verbraucherinformation gedacht.
Sie enthalten Einführungen in alle Bücher und Symbole in Martinus’ Werk und die Quellenangaben.
Am Ende des Materials steht Martinus’ Wort von seiner kosmischen Feuertaufe, die ihn eins mit dem Bewusstsein des Vaters – der Quelle – werden ließ. |
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Jan, der Baumeister und Koordinator der Informationssache, zeigt die vielen weltweiten Verbindungen.
Links von dem neuen Roll-up sieht man das neue Stativ, das Jan hat machen lassen.
Jan verdient seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung und dem Verkauf von Ausstellungsmaterial und Ladeneinrichtungen.
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Die Deutschen erschienen zahlreich. Hier sind es Rolf und Guido, die das neue Roll-up inspizieren.
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Gerard, der ins Holländische übersetzt, Henry, Uwe, der ein großes Werk über Martinus geschrieben hat, und Guido, der aktiv an Übersetzungen und anderem beteiligt ist.
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Mit großer Mühe gelang es dem Fotografen, Birgit einzufangen, die von ihrer Studiengruppe in Taastrup freibekommen hatte.
4 bis 5 Jahre hat man sich hier darin geübt, die kosmischen Symbole zu verstehen und die anderen Teile des ewigen Weltbildes zu verstehen und darzulegen. Birgit hat in der schweren Pionierzeit einen unschätzbaren Einsatz für die dänische Informationsarbeit geleistet. |
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Claus sah seine Chance ...
Claus steht immer als Helfer der Sache bereit.
Der Kosmoshof in Varnheim und die Stiftung in Göteburg haben währen sehr vieler Jahre gut von Claus’ Kopf und Händen profitiert.
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Jan übergibt Ruth das Wort, die über die original Faksimileausgabe des Livets Bog spricht.
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Ruth hat viele Kämpfe für Martinus’ Sache durchgestanden, die an der früheren Parlamentspolitikerin nicht spurlos vorübergingen.
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Kurt, der die Verantwortung für die Originalausgaben von Martinus’ Werk trägt, stellte sein Haus, Garten und Swimmingpool für die Veranstaltung zur Verfügung.
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Ejnar Hjorth ist ein großer Esperantokenner mit einem warmen Herzen für die Sache.
Bents Kopf und Hände haben der Sache ebenfalls durch viele Jahre geholfen.
Kurt hat eine ganze Reihe Bücher über Martinus und sein Werk herausgegeben.
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Zum Schluss der Veranstaltung entsteht ein interessantes Gespräch.
Rolf-Dieter Leitze stellt eine Frage an Mischa Lim, der während vieler Jahre bis zu seinem Hinscheiden Martinus`persönlicher Betreuer und Helfer war:
”Ist all dieses in Martinus Sinn?”
Mischa: ”Ja, das ist es. Es ist wahr, was hier gesagt wird. So ist es.” |
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Eine Ausstellung auf dem Weg nach Rumänien.
Der Fonds hat Mihai Trifoi mit Roll-Ups und Material unterstützt. Mihai hat Martinus`Werk ins Rumänische übersetzt. |
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Das zwei Meter hohe Ausstellungsposter zusammengerollt in einem kleinen Behälter, den man leicht in der Hand oder auf dem Rücken tragen kann...
Der neue Roll-up-Display wurde bereits auf Hawai verwendet, wo Robert Zauner im Februar 2010 eine Ausstellung hatte, die vom Fonds Das Dritte Testament gesponsert wurde.
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Und gleichzeitig einen herzlichen Gruss an alle freiwilligen Mitarbeiter und Übersetzer, die nicht an diesem Tag dabei sein konnten. Es gibt noch mehr solche Tage, wir haben gerade erst begonnen ...
Einen vorläufigen Dank für Eure große Hilfe!!!
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